Mobile Reporting 2012

Es wird viel passier´n / nichts bleibt mehr gleich. Nichts bleibt beim Alten wie gehabt. Diese irrwitzige Titelmelodie der ARD-Serie Marienhof pfeifend, schreibe ich hier mal die Mobile Reporting relevanten Geschehnisse der vergangenen Wochen und Monate gebündelt zusammen. Weiterlesen

Das interaktive iPad-Buch

Hab die letzten Tage mit iBooks Author verbracht. Herausgekommen ist die Beta-Version eines kleinen Textbuches über Mobile Reporting, das die Erkenntnisse der letzten Monate noch mal bündelt und interaktiv aufbereitet präsentiert.  Direkter Download-Link hier. Wer kein iPad hat, hier das PDF – ohne Audio, Video und Interaktion. Das Buch ist kostenlos und steht unter einer CC BY-NC-SA Lizenz.

Testimonials

Sehr empfehlenswert – Bewegtbildkollektiv

Einfach und pragmatisch zeigt Bösch, dass ein Smartphone tatsächlich genügt, um professionelle journalistische Multi-Media-Beiträge zu erstellen und zu veröffentlichen – ABZV

Must-have! – Alexandra Stark 

Insbesondere die kleinen Filmexperimente und Beweise innerhalb des iBooks samt einer sehr lockeren und saloppen Sprache bereiten Vergnügen – Moritz Sauer

Update

Da Scribd in der Tat ab jetzt offenbar Geld für den Download möchte, hier noch mal ein Direktlink zur PDF-Version.

Tottenham und die Twitterportage

London (dpa) – Brennende Polizeiautos und vermummte Demonstranten: Im Londoner Stadtteil Tottenham haben sich in der Nacht gewaltbereite Demonstranten gegen die Polizei aufgelehnt. Es soll auch Plünderungen gegeben haben. Anlass war der Tod eines 29-jährigen Mannes, der am Donnerstag von einer Polizeikugel getroffen worden war. Die Randalierer warfen Molotow-Cocktails und Ziegelsteine. Acht Polizisten wurden verletzt, einer davon musste im Krankenhaus behandelt werden.

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Mobile Reporting 2011

Das hier wird kein Blogpost über die revolutionären Kräfte von Twitter, Facebook und dem Internet. Darüber diskutieren gerade ganz andere. Lesetipp via _jk: Sorting through claims about the internet and revolutions. Das Blogposting hier versucht es eine Nummer kleiner, konkreter und praktischer während sich die Einen in Barcelona auf dem Mobile World Congress herumtreiben und die Anderen über ein neues kleines iPhone oder angeblich aufgetauchte Protoypen des iPhone5 spekulieren.

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Mobile Journalism – Over and out!

a.adrian - cc- flickr

a.adrian - cc- flickr

Der Begriff Mobile Journalism wurde am 8. August 2010 um 22:27 Uhr vom Nutzer Elya gemäß der recht munteren Löschdiskussion aus der deutschen Wikipedia gelöscht. Es war der erste und bleibt wahrscheinlich auch der letzte Artikel einer Enzyklopädie in dem ich namentlich genannt werde. Danke an Jürg Vollmer. Danke auch an Heinz Wittenbrink. Schön war es. Macht aber nichts.

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Das Studio in der Hosentasche

Die Blogschau der Deutschen Welle komplett auf dem iPhone 3G produziert

Die Blogschau der Deutschen Welle komplett auf dem iPhone 3G produziert

Seit dem ich den Hinweis auf die Monle-App gesehen habe, wollte ich das sofort ausprobieren. Monle ist ein 4-Spur-Schnittprogramm für das iPhone. Es ist nicht das erste und nicht das einzige Schnittprogramm, aber es ist sehr einfach, sehr einleuchtend und – es funktioniert. Hier die 107. Ausgabe der Blogschau. Eingesprochen, geschnitten und ge-mixt auf einem – nun ja – Telefon. So hört sich das an:

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D360° Mobile Real-Time Location-Aware

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Am Montag (22.3) geht es los. Heute (19.3) am Nachmittag saßen wir im Voloraum und übten Audios bei WordPress hochladen. Probleme bereiten außerdem: Umlaute auf dem iPhone, richtiges Retweeten bei Twitter und das sinnvolle Bestücken einer Google Map. Ich gebe zu, das ist auch relativ nervig. Der aktuelle Volo-Jahrgang der Deutschen Welle hatte bereits ein erstes Basis-Seminar zum Thema Online, dann eine multimediale Projektwoche zum Thema: Leben in Deutschland. Und jetzt: Die Kür. Ein mobiles Blogprojekt.

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Mobile Reporting mit dem iPhone

Der Eintrag hier ist speziell für ein anstehendes Volo-Projekt gedacht. Wer mag darf ihn natürlich trotzdem gerne anschauen. Der aktuelle Volo-Jahrgang der Deutschen Welle wird in den kommenden Tagen mobil mit dem iPhone bloggen – in Real-Time und Location-aware. Als Grundlage dient das iPhone als Mobile Reporting-Tool. Über das Projekt “Deutschland 360 Grad” (work in progress) wird es hier bald auch noch einen Eintrag geben. Zunächst aber ein paar Infos über das iPhone für Leute die es noch nie oder nur kurz in der Hand hatten.

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MoJo – Mobile Journalism

Bild 4Very nice thing. But I would wait till the next iPhone is out since I have a feeling that it will feature different messures and HD recording abilities.

Das Thema ‘Mobile Journalism’ wird meiner Ansicht nach in Deutschland (noch) nicht wirklich Ernst genommen. Eine schnelle Google-Suche bringt einen auf die Seiten einer estnischen Software-Firma und zur Ankünigung eines privaten Bezahl-Studiengangs ohne anerkannten Abschluss. Den einzigen mir in Deutschland bekannten ersten größeren und trotzdem zaghaften Versuch im Bereich ‘mobile Reporting’ hat die Tageschau-Redaktion in einem Pilot-Projekt zur Bundestagswahl 2009 unternommen. Daran habe ich teilgenommen.

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(Video-) Bloggen mit dem iPhone

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Es funktioniert! Man kann mit einem Telefon journalistisch berichten – multimedial und fast in Echtzeit, inklusive Bild, Text, Ton und Video.

Zusammen mit Kollegen diverser LRAs (ARD-deutsch für Landesrundfunkanstalten) habe ich während der Bundestagswahl in Berlin (video)gebloggt.  Mit dem iPhone 3 GS. Das Ganze war ein Experiment. Meines Wissens, der erste Versuch in Deutschland eine Großveranstaltung mit mehreren Leuten via iPhone-Videoblog abzudecken.

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Mobiler Reporter: 2005 und 2009

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Während Kollege Domke gen Ausgang wandert und Benedetto ins Bett geht, sitze ich zusammengekauert im Matsch. Aber ich hab’ es ja nicht anders gewollt.

Vor genau 4 Jahren habe ich zusammen mit zwei Kollegen vom WDR den Weltjugentag gebloggt.  Ausgestattet mit einem – zumindest in der Erinnerung – zentnerschweren Laptop, inkl. brandneuer UMTS-PC-Karte, einem Mini-Disc-Recorder (damit nahm man damals Audios auf), Fotoapparat (2 Megapixel?), Mikro und dem Inhalt eines so genannten Pilgerrucksacks (u.a. Marinierter Blumenkohl und Truthahn-Sticks).

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